Das 1863 als Großherzogliches Postamt der Fürstlich Thurn und Taxis'schen Postverwaltung erichtete Kaiserliche Postamt im mittelhessischen Gießen ist Kulturdenkmal aus künstlerischen, städtebaulichen und stadtgeschichtlichen Gründen und in die Denkmaltopographie der Universitätsstadt Gießen eingetragen. Der aus roten Sandsteinquadern gemauerte, neugotische Bau weist drei Staffelgiebel auf und zeigt Details (Traufleisten an Fenstern) aus der englischen Gotik. Die Anlage wurde 1898 und 1925 um das heute ebenfalls denkmalgeschützte Telegraphenamt erweitert.
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